Malteser freuen sich auf Papst Benedikt XVI.
Die "Sanitätsgarde" des Heiligen Vaters steht bereit
Mit einem flammenden Brief hat sich der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, an Papst Benedikt XVI. gewandt.Mit einem flammenden Brief hat sich der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, an Papst Benedikt XVI. gewandt. „Mehrere Tausend Ehrenamtliche werden wieder als „Päpstliche Sanitätsgarde“ den Sanitätsdienst an Ihren Besuchsstandorten in Berlin, Erfurt und Freiburg leisten. Zum großen Abschlussgottesdienst in Freiburg planen wir, Ehrenamtlichen aus Nord und Süd Fahrmöglichkeiten anzubieten. Außerdem hat der Malteserorden seine Kranken und Behinderten, die wir seit Jahrzehnten zum französischen Wallfahrtsort Lourdes begleiten, zu den päpstlichen Messen eingeladen. Viele werden dabei sein, sie sind voller Erwartung“, schreibt der Malteser Präsident.
Brandenstein berichtet dem Papst, der Ehrenmitglied der katholischen Hilfsorganisation ist, auch von den Bemühungen, einer jungen schwerkranken und seit 20 Jahren bettlägerigen Frau aus Berlin einen Herzenswunsch zu erfüllen: Sie möchte zur Messe kommen, die der Papst in Berlin am 22. September mit den Gläubigen feiern wird. „Wir dürfen sie - ganz vorsichtig - zu Ihrer Messe nach Berlin bringen. Darauf sind wir sehr stolz“, schreibt Brandenstein weiter.
Brandenstein hofft, dass der Besuch des Papstes den Glauben vieler Menschen beflügelt. „Daher ist Ihr Besuch im September so wichtig und so wertvoll.“
Bildquelle: www.malteser.de





